Champix online kaufen (Vareniclin)

Champix Wirkung:

Champix kann Rauchern dabei helfen, auf Zigaretten zu verzichten. Dies lässt sich auf den Wirkstoff Vareniclin zurückführen, der die Entzugserscheinungen – wie Konzentrationsstörungen, Gereiztheit oder Kopfschmerzen –mildert. Auf der anderen Seite besetzt das Arzneimittel die im Gehirn befindlichen Bindungsstellen für Nikotin. Wird also trotz Einnahme der Tabletten geraucht, so führt dies nicht zu den üblichen positiven Effekten des Zigarettenkonsums.

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Seit dem Jahr 2007 ist Champix auch in Deutschland zugelassen. Das Medikament wirkt unterstützend bei der Nikotinentwöhnung, das heißt die Anwender sollten den unbedingten Willen haben, sich das Rauchen abzugewöhnen. Eine gleichzeitige fachliche Beratung ist ebenfalls empfehlenswert.

Champix Erfolgsaussichten:

44 Prozent der Patienten, die Champix eingenommen habe, waren zwischen der 9. und 12. Woche rauchfrei. Nach 40 Wochen waren es noch 23 Prozent. Bei Patienten, die ohne Hilfsmittel den Zigarettenkonsum beenden wollten, waren es hingegen nur 18 Prozent (9. bis 12. Woche) beziehungsweise 9 Prozent (40 Wochen), die sich von Nikotin gänzlich befreien konnten.

Anwendung:

Die Behandlung mit Champix startet bereits sieben Tage, bevor die Patienten mit dem Rauchen aufhören möchten. Zu Beginn wird drei Tage lang täglich eine weiße Champix-Tablette (0,5 mg) eingenommen. Es folgen vier Tage, an denen der Patient jeweils zwei der weißen Tabletten einnimmt. Anschließend sind täglich jeweils zwei hellblaue Champix-Tabletten (je 1 mg) bis zum Ende der Behandlung (12 Wochen) einzunehmen. Nach dieser Zeit kann der behandelnde Arzt bei nun rauchfreien Patienten entscheiden, ob eine Verlängerung der Einnahme sinnvoll ist. Auch ist, in Absprache mit dem Mediziner, eine schrittweise Verringerung der Dosis möglich.

Patienten, die bei einer täglichen Dosis von 2 mg starke Nebenwirkungen zeigen, können stattdessen die Einnahme auf eine hellblaue Tablette reduzieren. Gleiches gilt für Patienten mit Nierenproblemen.

Einnahme:

Die Einnahme erfolgt unzerkaut mit etwas Wasser, zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon.

Nebenwirkungen:

Bei mehr als 10 Prozent der Patienten traten während der Einnahme von Champix Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit auf. Die behandelten Personen klagten außerdem häufig über intensive und abnorme Träume. Auch Erbrechen und Blähungen können auftreten. Seltener sind Schwindel und Benommenheit, wodurch die Verkehrstüchtigkeit herabgesetzt sein kann.

Weiterhin sind Fälle bekannt, in denen die Patienten aggressiv waren oder auffälliges Verhalten zeigten. Ebenso litten Personen nach der Einnahme an Depressionen oder hegten Selbstmordgedanken. In Einzelfällen kam es zum Suizid.

Allerdings ist strittig, inwieweit ein Zusammenhang zwischen den auftretenden Symptomen und der Einnahme von Champix besteht. Viele der aufgeführten Symptome können darüber hinaus auch durch den Nikotinentzug selbst hervorgerufen werden.

Wechselwirkungen

Bisher gibt es keine aussagekräftigen Studien zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Es ist aber davon auszugehen, dass es zu Veränderungen der Wirkungsweise eines oder beider Arzneimittel kommen kann. Wer also neben Champix ein weiteres Medikament einnimmt, sollte dies nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker tun.

Wann sollte Champix nicht angewendet werden?

Da es bisher keine groß angelegten Studien zur Einnahme von Champix während der Schwangerschaft und Stillzeit gibt, sollte das Arzneimittel von Frauen in dieser Zeit nicht eingenommen werden.

Personen mit einer Überempfindlichkeit gegen Vareniclin oder sonstige Bestandteile des Medikaments dürfen Champix auf keinen Fall einnehmen.

Bisher gibt es noch keine gesicherten Langzeitstudien bei bereits bestehenden Erkrankungen. Patienten mit Herzrhythmusstörungen, Lebererkrankungen und anderen bekannten Leiden sollte das Medikament nur in ausführlicher Absprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen.


Bild einer Champix Verpackung:
Champix Verpackung