Priligy online kaufen (Dapoxetin)

Zu früh kommen gehört der Vergangenheit an. PRILIGY mit den Wirkstoff DAPOXETIN ist auf den Merkt gekommen und hilft den Männern die unter vorzeitigen Samenerguss leiden. Somit ist wieder längerer Sex möglich. Kombiniert mit anderen Potenzmitteln soll Priligy wohl der absolute Knaller sein, manche Anbieter warnen davor Sildenafil mit Priligy zu mischen, andere bieten Generika an. PRILIGY ist stark im kommen. So ganz ohne Rezept also Rezeptfrei ist Priligy allerdings nirgends erhältlich, bei allen der getesteten Anbietern wird ein Online Rezept für die Apotheke erstellt. Sicher und Schnell.

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Das Medikament Priligy zur Vermeidung des vorzeitigen Samenergusses wurde im Juni 2009 auf den deutschen Markt gebracht und ist zudem in Schweden, Italien, Finnland, Österreich, Spanien und Portugal zugelassen. Entwickelt wurde es vom deutschen Pharmakonzern Janssen-Cilag GmbH, einer Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Healthcare-Konzerns Johnson & Johnson. Janssen-Cilag forscht und entwickelt mit über 1.000 Mitarbeitern am Firmensitz in Neuss und gehört zu den führenden deutschen Arzneimittelherstellern.

Priligy enthält als Wirkstoff Dapoxetin. Das rezeptpflichtige Medikament ist in zwei Packungsgrößen mit je drei oder 6 Filmtabletten und mit Wirkstoffmengen von 30 mg beziehungsweise 60 mg erhältlich. Es wird bei 18- bis 64-jährigen Männern mit vorzeitigem Samenerguss (Ejaculatio praecox) angewendet.

Im Rahmen eines internationalen Studienprogramms wurde die Wirkungsweise und die Sicherheit des Wirkstoffes Dapoxetin getestet. Insgesamt wurden fünf placebo-kontrollierte Studien an über 6000 männlichen Probanden (Testkandidaten) durchgeführt. Bei einer placebo-kontrollierten Studie wird einem Teil der Probanden eine wirkstofffreie Tablette verabreicht. Dadurch wird festgestellt, ob eine Wirkung des Medikamentes tatsächlich besteht, oder ob es ausreicht, den Patienten glauben zu lassen, dass er ein Medikament einnimmt. Gerade bei einer vorzeitigen Ejakulation spielt die Psyche eine nicht zu vernachlässigende Rolle, so dass die Gabe von Placebos bei dieser Studie dringend angeraten war. In den Studien konnte nachgewiesen werden, dass Dapoxetin eine deutliche Verlängerung der Ejakulationszeit zur Folge hatte – auch im Vergleich zu den Placebo-Probanden. Insgesamt wurde eine durchschnittliche Verlängerung der Zeit bis zur Ejakulation (beginnend mit dem Eindringen des Penis in die Scheide) vom Ausgangswert von 0,9 Minuten auf 3,1 Minuten bei 30 mg Dapoxetin gemessen. Bei einer Gabe von 60 mg Dapoxetin wurde die Zeit sogar auf mittlere 3,6 Minuten erhöht. Der Behandlungszeitraum betrug insgesamt neun Monate. Die Probanden, die unter Ejaculatio praecox litten berichteten von deutlichen Verbesserungen durch die Einnahme des Medikamentes. Insbesondere die verbesserte Kontrolle der Ejakulation sowie eine Verbesserung der Zufriedenheit beim Geschlechtsverkehr wurden hier genannt. Auch die Partnerinnen der Probanden berichteten von der verbesserten Ejakulationskontrolle ihrer Partner, der höheren eigenen Zufriedenheit beim Geschlechtsverkehr sowie einer Verringerung der psychischen Belastung ihrer Partner durch die Ejaculatio praecox.

Die Wirksamkeit von Priligy basiert auf der Beeinflussung des Hormons Seratonin. Dapoxetin ist ein sogenannter SSRI (Selektiver-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer). Er sorgt dafür, dass das Seratonin länger am Wirkort bleibt und nicht so schnell durch Transportstoffe wieder in die Speicherorte zurückgeführt wird. Da die Wirksamkeit von Priligy nur an Männern zwischen 18 und 64 Jahren mit bestehender Ejaculatio praecox erforscht wurde, darf es nicht von jüngeren oder älteren Männern eingenommen werden. Die Auswirkung auf Männer ohne vorzeitigen Samenerguss wurde nicht getestet, so dass davon dringend abgeraten werden muss. Zudem darf das Medikament keinesfalls in Verbindung mit Drogen oder Alkohol eingenommen werden. Auf Grund möglicher Nebenwirkungen ist das Bedienen von Maschinen oder die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr unter der Wirkung des Medikamentes nicht anzuraten. Ebenfalls nicht geeignet ist die Einnahme von Priligy bei Menschen mit Blutungs- und Gerinnungsstörungen, da das Medikament die Blutgerinnung beeinflusst. Auch psychatrische Störungen wie Manie, Depression, Schizophrenie oder Bipolare Störungen schließen die Einnahme aus. Gleiches gilt für Menschen mit Herz-, Nieren- oder schweren Lebererkrankungen.

Als Nebenwirkungen treten auch bei bestimmungsmäßiger Einnahme sehr häufig Schwindel, Kopfschmerz und Übelkeit auf. Häufig kommt es zu Nebenwirkungen wie Durchfall und Erbrechen, Schlaflosigkeit oder Müdigkeit, erhöhtem Blutdruck, Reizbarkeit oder Angstzuständen, Tinnitus, verschwommenem Sehen, Schwitzen oder erektiler Dysfunktion.

örperlichen Auswirkungen spielt auch die positive psychische Auswirkung und die Verringerung des Leidensdrucks in Verbindung mit dem Geschlechtsverkehr eine entscheidende Rolle.